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„Ein Abschluss im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!“

23. Juni 2016

Erstmals wurden die vier Universitätsklinika in Baden-Württemberg von einem neu gegründeten Arbeitgeberverband vertreten

Adler_Guido_Neu_Juni 2013Die Tarifverhandlungen für die 26.000 nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten der vier Universitätsklinika in Baden-Württemberg, die unter den TVUK fallen, wurden am 7. Juni 2016 im Rahmen der dritten Verhandlungsrunde beendet. Erstmals verhandelte für die Universitätsklinika der neu gegründete Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. (AGU). Professor Dr. Guido Adler, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg, nahm als Vorstandsmitglied des neuen Verbandes erstmals an den Tarifverhandlungen teil. Im Interview bewertet er den Tarifabschluss und blickt auf die Verhandlungen zurück.

Wie bewerten Sie den aktuellen TVUK-Abschluss aus Sicht des Klinikums und aus Sicht der Mitarbeiter?

Prof. Adler: Es ist uns gelungen, innerhalb von drei intensiven Verhandlungsrunden und – abgesehen von einem Streiktag der Auszubildenden – ohne einen Arbeitskampf einen im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegenden, aber für die Universitätsklinika vertretbaren Tarifabschluss zu erzielen.

Der Tarifabschluss sieht u.a. Entgelterhöhungen in Form eines Festbetrags sowie eine Erhöhung des Nachtdienstzuschlags zwischen 0 und 4 Uhr vor. Was war der Hintergrund für diese Regelungen?

Prof. Adler: Ver.di forderte ausschließlich einen Festbetrag zur Entgelterhöhung, um die soziale Komponente abzubilden, da durch einen Festbetrag die unteren Entgeltgruppen natürlich stärker profitieren. In den Verhandlungen haben wir uns insoweit auf einen Kompromiss geeinigt: Die erste Entgelterhöhung erfolgt im Rahmen eines Festbetrages, die zweite Erhöhung im Wege einer linearen Entgelterhöhung. Durch die von der Arbeitgeberseite ins Spiel gebrachte Erhöhung der Nachtdienstzuschläge sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nachts z.B. die Versorgung unserer Patienten übernehmen, in besonderem Maße unterstützt werden.

Wie haben Sie die Verhandlungen mit Ver.di empfunden? Erstmals waren die Uniklinika ja durch einen neu gegründeten Arbeitgeberverband vertreten. Hat sich diese Neugründung schon bewährt?

Prof. Adler: Die Universitätsklinika in Baden-Württemberg gründeten im November 2015 den Arbeitgeberverband, um die Prozesse im Hinblick auf die Tarifverhandlungen noch stärker zu bündeln, strukturieren und optimieren. Gleichzeitig werden neben den auch bisher beteiligten Kaufmännischen Direktoren die Leitenden Ärztlichen Direktoren, Pflegedirektoren und Dekane in unterschiedlicher Weise, aber verstärkt beteiligt, so dass die Kenntnisse und Erfahrungen verschiedener Disziplinen in höheren Maße in die Tarifverhandlungen einfließen können. Ich habe die Verhandlungen als sachlich und konstruktiv empfunden und bin der Überzeugung, dass die Gründung des Arbeitgeberverbandes mit zu diesem Ergebnis beigetragen hat.

Beschlossen wurde auch, in Verhandlungen über eine neue Entgeltordnung einzutreten, die zum 1. Juli 2017 in Kraft treten soll. Was ist darunter zu verstehen?

Prof. Adler: Die Eingruppierung erfolgt derzeit noch nach den Regularien des Bundes-Angestelltentarifvertrags, der 2007 durch den TVUK ersetzt wurde. Aufgrund der Vielzahl der neu entstandenen Berufsbilder ist diese Eingruppierung jedoch nicht immer zeitgemäß. Die derzeitigen Eingruppierungsregelungen bilden zudem nicht die Besonderheiten der Universitätsklinika ab. Mit einer neuen Entgeltordnung soll diesen beiden Punkten begegnet werden.

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Uniklinika und ver.di verständigen sich auf Tarifvertrag zur Ausbildungsqualität

8. Juni 2016

Einigung im letzten offenen Punkt: Ausbildungsstandards werden in einem Tarifvertrag  geregelt / Einmalig in der deutschen Krankenhauslandschaft

Nach der Einigung in nahezu allen Punkten der Vergütungsverhandlungen in der vergangenen Woche für die rund 26.000 nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten und Auszubildenden der Universitätsklinika Heidelberg, Freiburg, Tübingen und Ulm haben sich der Arbeitgeberverband der Uniklinika e.V. (AGU) und ver.di am 7. Juni nun auch im letzten noch offenen Punkt geeinigt. Dabei ging es um die Regelungsvereinbarung zur Ausbildungsqualität. Hierin werden unter anderem Verfahren und Abläufe zur praktischen Ausbildung insbesondere in den Pflegeberufen geregelt. Mehr lesen…

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Fortsetzung der Tarifverhandlungen am Dienstag, den 7. Juni

3. Juni 2016

Im Verhandlungsfokus: Die Regelungsvereinbarungen zur Ausbildungsqualität

Am Dienstag, den 7. Juni 2016, werden die Tarifverhandlungen zwischen dem Arbeitgeberverband der Uniklinika e.V. (AGU)und der Gewerkschaft ver.di fortgesetzt. In diesem Gespräch wird es vor allem um die Regelungsvereinbarungen zur Ausbildungsqualität (Praxisanleitung) gehen. Mehr lesen…

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Vergütungsverhandlungen: Unikliniken im Land und ver.di einigen sich

31. Mai 2016

Ergebnis im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter / Noch offen ist die Tarifregelung zur Ausbildungsqualität / Laufzeit des Tarifvertrags gilt bis zum 30. April 2018

Der Arbeitgeberverband der Uniklinika e.V. (AGU) und ver.di haben am Montag, den 30. Mai eine Einigung in nahezu allen Punkten der Vergütungsverhandlungen für die rund 26.000 nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten und Auszubildenden der Universitätsklinika Heidelberg, Freiburg, Tübingen und Ulm erzielen können.

Nach einer langen, aber sachlich geführten Verhandlungsrunde haben sich die Tarifparteien auf folgendes Ergebnis verständigt:

TV UK

  • Erhöhung der Tabellenwerte um 65 Euro (rückwirkend ab 1. Mai 2016)
  • Erhöhung des Nachtdienstzuschlags zwischen 0 und 4 Uhr von bisher 25 Prozent auf dann 30 Prozent (ab 1. Januar 2017)
  • Erhöhung der Tabellenwerte um linear 2,35 Prozent (ab 1. April 2017)

TV A UK für Auszubildende

  • Erhöhung des Entgelts um 40 Euro/monatlich (rückwirkend zum 1. Mai 2016)
  • Erhöhung des Entgelts um weitere 35 Euro (ab 1. April 2017)
  • Erhöhung des Urlaubsanspruchs von 28 auf 29 Tage
  • Erhöhung des Urlaubsanspruchs ab dem 2. Ausbildungsjahr auf 30 Tage

Praktikanten (TVPrakt UK)

  • Erhöhung des Entgelts um 40 Euro monatlich (rückwirkend zu 1. Mai 2016)
  • Weitere Erhöhung des Entgelts um 35 Euro (ab 1. April 2017)

Die Laufzeit des Tarifvertrags gilt bis zum 30. April 2018.

Noch offen ist die Tarifregelung zur Ausbildungsqualität. Hier sind intern noch abschließende Fragen zu klären. Dieser offene letzte Punkt wird am 7. Juni zwischen dem AGU und ver.di in Stuttgart weiter verhandelt.

Darüber hinaus haben sich die Tarifparteien über den Einstieg in die Verhandlungen für eine neue Entgeltordnung verständigt.

Diese Einigung steht unter dem Vorbehalt der jeweils zuständigen Gremien.

„Es waren zwei lange und intensive Verhandlungstage. Das Ergebnis ist aus unserer Sicht für beide Seiten insgesamt vertretbar und auch im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so die beiden Vorstandsmitglieder des AGU, Gabriele Sonntag und Prof. Dr. Guido Adler.

Arbeitgeberverband der Universitätsklinika

Die Universitätsklinika Baden-Württemberg haben im November 2015 den Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. (AGU) gegründet. Dieser vertritt die gemeinsamen tarifpolitischen Interessen der Universitätsklinika BW gegenüber den Gewerkschaften sowie gegenüber sonstigen Institutionen. Zudem ist er zentraler Ansprechpartner für die Gewerkschaften im Hinblick auf gemeinsame tarifpolitische Themen. Der Sitz des Verbandes ist in Heidelberg.

Als Geschäftsführer agiert Heinz Falszewski. Als Vorstandsmitglieder wurden Frau Gabriele Sonntag und Herr Professor Dr. Guido Adler gewählt.

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Tarifverhandlungen werden am 30. Mai fortgesetzt

27. Mai 2016

Universitätsklinika im Land sind offen für angemessene Entwicklung des Entgelts und unterbreiten Angebot in Anlehnung an den aktuellen TVöD-Abschluss

Am Montag, 30 Mai, werden in Stuttgart die Vergütungsverhandlungen für die rund 26.000 nicht-wissenschaftlichen Beschäftigten und Auszubildenden der Universitätsklinika Heidelberg, Freiburg, Tübingen und Ulm fortgesetzt. Darauf verständigten sich der Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. (AGU) und die Gewerkschaft ver.di bei der Auftaktverhandlung am 12. Mai.  Alleine am Universitätsklinikum Heidelberg sind es ca. 7.700 Beschäftigte, die unter den TVUK fallen und somit um bis zu fünf Prozent mehr verdienen als vergleichbare Arbeitnehmer im TVöD.

Wir haben die wichtigsten Punkte aus der ersten Verhandlungsrunde vom 12. Mai zwischen dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. (AGU) und der Gewerkschaft ver.di zusammengefasst: Mehr lesen…

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Neuer Arbeitgeberverband vertritt die Interessen der Uniklinika

19. Mai 2016

Ziel des Verbandes ist es, für beide Seiten vertretbare Tarifabschlüsse zu erzielen

Die Universitätsklinika Baden-Württemberg haben im November 2015 den Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. (AGU) gegründet. Dieser vertritt die gemeinsamen tarifpolitischen Interessen der Universitätsklinika in Baden-Württemberg gegenüber den Gewerkschaften sowie gegenüber sonstigen Institutionen. Zudem ist er zentraler Ansprechpartner für die Gewerkschaften im Hinblick auf gemeinsame tarifpolitische Themen. Der Sitz des Verbandes ist in Heidelberg. Als Geschäftsführer agiert Heinz Falszewski, als Vorstandsmitglieder wurden Gabriele Sonntag (Kaufmännische Direktorin Universitätsklinikum Tübingen) und Professor Dr. Guido Adler (Leitender Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum Heidelberg) gewählt.

160405KV_Logo_AGUDer neu gegründete Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. (AGU) vertritt die Universitätsklinika Heidelberg, Freiburg, Tübingen und Ulm mit ihren insgesamt rund 26.000 nichtwissenschaftlichen Beschäftigten und Auszubildenden u.a. bei den derzeit stattfindenden Entgeltverhandlungen. Bereits in der Vergangenheit haben die Uniklinika einen gemeinsamen Haustarif mit ver.di geschlossen – mit dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. (AGU) sollen nun die Tarifpolitik und die Tarifverhandlungen der Uniklinika noch stärker gebündelt, strukturiert und optimiert werden. „Unser Ziel ist es, für beide Seiten, also die Mitglieder der Gewerkschaft ver.di und die Mitglieder des Arbeitgeberverbandes, vertretbare Tarifabschlüsse zu erzielen. Wir hoffen, dass auch ver.di die Chancen erkennt, die sich durch die Gründung des Arbeitgeberverbandes für beide Seiten ergeben“, so Gabriele Sonntag, eines der beiden Vorstandsmitglieder des AGU. Mehr lesen…

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Tarifverhandlungen starten am 12. Mai

9. Mai 2016

Mit diesem Blog informiert das Universitätsklinikum Heidelberg seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Tarifverhandlungen, die am 12. Mai in Stuttgart zwischen dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg e.V. und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di beginnen.

Um was geht es? Die wichtigsten Fakten im Überblick lesen Sie hier

Was ist der TVUK?

Welche besonderen Leistungen zeichnen die Universitätsklinika aus?

 

 

Um was es geht

Die wichtigsten Fakten im Überblick: Die Tarifverhandlungen 2016

9. Mai 2016

Wer verhandelt mit wem über welchen Inhalt? Was fordert die Gewerkschaft ver.di? Wie ist die Ausgangslage der Uniklinika? Die wichtigsten Fakten im Überblick:

 

Der Verhandlungsinhalt

Am 12. Mai beginnen in Stuttgart die Vergütungstarifverhandlungen des Arbeitgeberverbandes der Universitätsklinika e.V. (AGU) mit ver.di. Dabei geht es um mögliche Anpassungen des TVUK, der für ca. 26.000 sog. „nicht-wissenschaftliche“ Beschäftigte und Auszubildende der vier Universitätsklinika in Baden-Württemberg – Heidelberg, Tübingen, Ulm und Freiburg – gilt.

 

Die Betroffenen

Die Tarifverhandlungen betreffen nicht-wissenschaftliche Beschäftigte der vier baden-württembergischen Uniklinika in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm. Zusammen beschäftigen diese 26.000 nicht-wissenschaftliche Angestellte, die folgenden Berufsgruppen angehören:

  • Gesundheits- und Krankenpflege (m/w)
  • Laborpersonal (m/w)
  • medizinisch-technische (Radiologie) Assistenz (m/w)
  • medizinische Fachangestellte (m/w)

Verwaltungsangestellte (m/w)

  • IT (m/w)
  • technisches Personal (m/w)
  • Hauspersonal (m/w)

 

Die Verhandler

Für die Universitätsklinika Baden-Württemberg verhandelt erstmals der neu gegründete Arbeitgeberverband. Dieser entscheidet durch die Mitgliederversammlung, die Tarifkommission und die Verhandlungskommission.

Verhandlungsführer sind:

  • Gabriele Sonntag, Kaufmännische Direktorin der Uniklinik Tübingen
  • Professor Dr. med. Guido Adler, Leitender Ärztlicher Direktor der Uniklinik Heidelberg
  • Dr. Heinz Falszewski, Geschäftsführer des Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. Baden Württemberg

 

Die Forderungen von ver.di

Am 12. April 2016 hat die ver.di Tarifkomission der Uniklinika Baden-Württemberg folgendes Forderungspaket beschlossen:

Einkommen

  • 200 Euro mehr pro Monat für alle Arbeitnehmer/innen

Entlastung

  • ein Entlastungstag für alle

Bonus für Gewerkschaftsmitglieder

  • ein zusätzlicher freier Tag

Jugend

  • Erhöhung der Azubi- und Praktikantenentgelte um 120 Euro monatlich
  • gleicher Urlaubsanspruch wie die Arbeitnehmer/innen
  • Ausbildungsqualität tarifvertraglich vereinbaren

Laufzeit: 12 Monate

 

Die Ausgangslage der Uniklinika

Die Universitätsklinika befinden sich durch massive Kostensteigerungen im Bereich Personal und Sachmittel sowie einer unzureichenden Finanzierung der Patientenversorgung seit Jahren in einer finanziell angespannten Lage. Zudem wurde 2014 gemeinsam mit ver.di  ermittelt, dass die Universitätsklinika Baden-Württemberg jährlich rund 50 Millionen Euro mehr an Vergütung an die Beschäftigten zahlen als vergleichbare andere Krankenhäuser.

 

Die Verhandlungstermine

Auftakttermin der Verhandlungen ist der 12. Mai in Stuttgart.

Als Folgetermin wurde vorab der 30. Mai 2016 vereinbart.

 

 

Die Uniklinika

Die Ausgangslage der Uniklinika

9. Mai 2016

Die Uniklinika leisten einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwohl, bieten sichere Arbeitsplätze, zahlen überdurchschnittlich hohe Gehälter und werden trotzdem finanziell nicht ausreichend unterstützt. Durch welche Leistungen zeichnen sich die Universitätskliniken aus? Wofür stehen sie?

>Wir nehmen mit der Krankenversorgung wesentliche Aufgaben des Gemeinwohls wahr und verstehen uns als Non-Profit-Unternehmen

Die Universitätsklinika als Krankenhäuser der Maximalversorgung und gleichzeitig forschende Krankenhäuser sind in der Lage, auch und gerade komplexe und/oder seltene Krankheitsbilder nach neuesten medizinischen Standards zu behandeln. Gleichzeitig können die Universitätsklinika in ihren Nachtaufnahmen aufgrund ihrer personellen und technischen Ausstattung umfassende und schnelle Hilfe leisten. Ebenso stehen die Ambulanzen allen Patienten off en. Die Universitätsklinika BW leisten daher einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwohl. Eine Gewinnerzielungsabsicht besteht dabei nicht.

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Die Uniklinika

Die Sonderrolle der Uniklinika

9. Mai 2016

Was unterscheidet die Universitätsklinika von anderen Krankenhäusern? Warum sind die Herausforderungen in der Universitätsmedizin besonders hoch? Welche Bereiche werden nicht ausreichend finanziert?

 > Verbund von Krankenversorgung, Forschung und Lehre

Ausschließlich die Universitätsmedizin erfüllt in ihrer täglichen Arbeit Aufgaben im Verbund von Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Diese Mischaufgaben stellen sie Tag für Tag vor besonders hohe Anforderungen.

Im Vergleich zu Krankenhäusern, die sich ausschließlich der stationären Krankenversorgung widmen, muss in Uniklinika mit erhöhtem Organisations- sowie Kostenaufwand gerechnet werden. Nur so können sie ihren Anforderungen gerecht werden und im Aufgabenverbund Überdurchschnittliches leisten.

Grafik KV Forschung Lehre

Grafik: Lebherz kommunikation

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